
Wie ich arbeite
Integrität, Kreativität, Freundlichkeit, Wahrhaftigkeit, Vielfalt und Inklusion – das sind Werte die meine Arbeit und die Räume die ich halte, wirklich prägen.

Wofür ich stehe
Was mich neugierig macht und antreibt: Das tiefe intuitive Erfassen der Komplexität innerer Prozesse - in Biografien, im Körper, in Beziehungen und Entscheidungen.
Ich habe eine große Achtung vor dem, was Menschen in sich tragen und mitbringen. Und begegne dir unvoreingenommen, zugewandt und wertschätzend – auf Augenhöhe.
Ich verspreche nicht, dass nie starke und vielleicht auch unangenehme Emotionen auftauchen. Aber ich halte einen Raum, in dem es sicher genug ist, mutig zu sein. In dem Unbehagen willkommen ist – weil dort Veränderung entsteht.
Dein Nervensystem, deine Muster, deine Geschichte sind keine Fehler, die behoben werden müssen. Sie waren einmal hilfreich. Meine Arbeit ist es, mit dir gemeinsam herauszufinden was davon noch dient – und was sich verändern darf.

Erschöpfung, Selbstverlust und mentale Last sind keine rein individuellen Phänomene. Sie entstehen auch in gesellschaftlichen Strukturen und Systemen. Innere Arbeit bedeutet hier nicht, dich besser an das anzupassen was dich belastet. Wer innerlich klarer wird erkennt manchmal auch: es liegt nicht alles an mir. Manche Grenzen wollen nicht nur innerlich gezogen werden – sondern auch nach außen, gegenüber Strukturen, Beziehungen und Erwartungen.
Alle Körper, Geschichten und Identitäten sind willkommen.
Und ja – Tiefe und Leichtigkeit schließen sich nicht aus. Ein Lachen mitten in einer schweren Sitzung ist oft das Regulierendste was passieren kann.
Im Kern geht es darum, sicherer in dir zu landen. Nicht besser zu werden – sondern mehr du zu sein und dich im eigenen Körper zuhause zu fühlen
Wofür ich nicht stehe
Hier findest du keinen Schnellkurs zur Selbstoptimierung und auch keine fünf Schritte zu deinem besten Leben.
Ich stehe nicht für Toxic Positivity – „denk einfach positiv" ist keine Antwort auf ein überaktiviertes Nervensystem.
Veränderung lässt sich nicht erzwingen. Und du bist kein Projekt, das umgesetzt und optimiert oder abgehakt werden muss. Du wirst hier nicht in den immer gleichen Geschichten hängenbleiben – sondern vom Verstehen ins Spüren, vom Spüren ins Handeln begleitet.

Druck rausnehmen, Spielraum aufbauen
Wir leben in einer Zeit, die viel von uns verlangt - an Schnelligkeit, Leistung, ständiger Verfügbarkeit und Selbstoptimierung. Hier geht es explizit nicht darum, noch besser zu funktionieren, sondern dich (wieder) mit dem zu verbinden, was in dir lebendig ist und dir wirklich entspricht.
Viele Menschen, die im Coaching zu mir kommen, sind eher streng mit sich und machen sich selbst sehr viel Druck.
Deswegen unterstütze ich gerne dabei, Druck aus dem System zu nehmen. Meine langjährige Erfahrung hat mir gezeigt, dass Veränderung und Entwicklung Zeit, Raum, Weite und Vertrauen brauchen - und nichts davon entsteht unter Druck.
Für wen und wofür
Ich arbeite mit Menschen, die sich nach mehr innerer Ruhe, Klarheit, Orientierung, Verbundenheit und Gelassenheit sehnen - oft nach längeren Phasen von Stress, Anspannung, Anpassung oder innerem Druck im privaten oder beruflichen Leben.
Ein weiteres Feld meiner Arbeit sind Menschen, die mit chronischen Symptomen oder einer chronischen Erkrankung leben und nach einem hilfreichen Umgang damit suchen - körperlich, emotional und im Alltag.
Ich bin verlässlich an deiner Seite, wenn du dich in dauerhaften Stress-, Schmerz- oder Krisenerfahrungen verlierst – oder wenn du endlich ins Tun kommen möchtest mit dem, was du eigentlich schon weißt.
Meine Aufgabe sehe ich darin, einen Raum zu kreieren, in dem du dich sicher und aufgehoben genug fühlen kannst, um langsamer zu werden, hinzuspüren, dich zu orientieren und deinen eigenen Weg zu finden.
Für wen und wofür
Ich arbeite mit Menschen, die sich nach mehr innerer Ruhe, Klarheit, Orientierung, Verbundenheit und Gelassenheit sehnen - oft nach längeren Phasen von Stress, Anspannung, Anpassung oder innerem Druck im privaten oder beruflichen Leben.
Ein weiteres Feld meiner Arbeit sind Menschen, die mit chronischen Symptomen oder einer chronischen Erkrankung leben und nach einem hilfreichen Umgang damit suchen - körperlich, emotional und im Alltag.
Ich bin verlässlich an deiner Seite, wenn du dich in dauerhaften Stress-, Schmerz- oder Krisenerfahrungen verlierst – oder wenn du endlich ins Tun kommen möchtest mit dem, was du eigentlich schon weißt.
Meine Aufgabe sehe ich darin, einen Raum zu kreieren, in dem du dich sicher und aufgehoben genug fühlen kannst, um langsamer zu werden, hinzuspüren, dich zu orientieren und deinen eigenen Weg zu finden.


Druck rausnehmen
Wir leben in einer Zeit, die viel von uns verlangt - an Schnelligkeit, Leistung, ständiger Verfügbarkeit und Selbstoptimierung. Hier geht es explizit nicht darum, noch besser zu funktionieren, sondern dich (wieder) mit dem zu verbinden, was in dir lebendig ist und dir wirklich entspricht.
Viele Menschen, die im Coaching zu mir kommen, sind eher streng mit sich und machen sich selbst sehr viel Druck. Deswegen unterstütze ich gerne dabei, Druck aus dem System zu nehmen. Meine langjährige Erfahrung hat mir gezeigt, dass Veränderung und Entwicklung Zeit, Raum, Weite und Vertrauen brauchen - und nichts davon entsteht unter Druck.
Ich kombiniere Praktiken aus:
-
systemischem Coaching
-
kunstanalogem Arbeiten
-
konstruktiver Kommunikation
Ich kombiniere Praktiken aus:
-
Achtsamkeit
-
Breathwork
-
somatischem Arbeiten
Ein besonderes Anliegen ist mir die Verbindung von rational-kognitiven Auseinandersetzungsformen mit intuitiven Wahrnehmungs- und Ausdrucksebenen sowie dem Körper.
Methodisch
Dieser bewusst gewählte Methodenmix entfaltet im Coaching ebenso wie in Workshops und Seminaren eine sanfte Kraft, die nachhaltig wirken kann, weil sie gleichzeitig unterschiedliche Zugänge eröffnet und verschiedene Ebenen miteinander verbindet:
-
die körperliche
-
die emotionale
-
die intuitive
-
die kognitive Ebene.
Auf diese Weise entsteht ein Erfahrungsraum, in dem Verstehen, Spüren und Gestalten gleichermaßen Platz haben und nachhaltige Veränderungsprozesse möglich werden.
Coaching oder Therapie?
Coaching ist kein Ersatz für Psychotherapie oder medizinische Behandlung. Es richtet sich an Menschen, die grundsätzlich psychisch stabil sind und sich ihren persönlichen, beruflichen oder lebensbezogenen Fragestellungen in einem geschützten Raum zuwenden möchten.
Psychotherapie und Traumatherapie dienen der Diagnostik und Behandlung psychischer Erkrankungen oder ausgeprägter Traumafolgestörungen. Sie erfordern eine heilkundliche Ausbildung sowie eine therapeutische Indikation.
Ich arbeite im Coaching traumasensibel und nervensystemorientiert. Das heißt, ich berücksichtige Erkenntnisse aus der Trauma- und Nervensystemforschung, um Entwicklungsprozesse ressourcenorientiert und stabilisierend zu begleiten.
Traumasensibel zu arbeiten bedeutet, die Funktionsweise des Nervensystems zu verstehen und zu respektieren, Überforderung zu vermeiden und Tempo, Tiefe und Vorgehen an individuelle Bedürfnisse anzupassen. Im Mittelpunkt stehen Selbstwahrnehmung, Orientierung und Selbstwirksamkeit im aktuellen Lebensalltag.
Gearbeitet wird mit vorhandenen Ressourcen und Handlungsspielräumen - nicht mit Diagnosen, Symptombehandlung oder Traumaexposition.
Sollten sich im Coaching Hinweise zeigen, dass eine therapeutische Begleitung notwendig oder hilfreich wäre, weise ich verantwortungsvoll darauf hin und unterstütze bei Bedarf bei der Orientierung zu geeigneten Fachstellen.





